Ketten, Gabeln und Bremsscheiben ersetzen die Partien, an denen Kunststoff am deutlichsten verliert: eine Kette, die in einem Stück ohne Zwischenräume gegossen ist, Scheiben mit nur angedeuteter Bohrung und eine Gabel, die die eigene Maschine kaum zu tragen scheint.
Kombinierte Sätze aus Resin, Ätzblech und Metall geben diesen Stellen echte Struktur zurück. Die Sätze erscheinen überwiegend für den Maßstab 1:12. Unten lesen Sie, was sie enthalten und wie Sie den passenden finden.
Eine Kette mit Licht zwischen den Gliedern, eine Scheibe mit scharfer Bohrung und feinen Rillen, eine Gabel mit metallischem Glanz der Gleitrohre: Das sind die Details, die auf Ausstellungen entscheiden. Die Sätze dieser Kategorie lösen das durch eine Kombination von Materialien, typischerweise Resinscheiben und Kettenglieder aus Metall oder Ätzblech. Die Kette sitzt am Motorrad zudem höher und sichtbarer als an jedem anderen Modell, die Arbeit daran ist also auf den ersten Blick zu sehen.
Kettenteilung und Scheibendurchmesser unterscheiden sich von Maschine zu Maschine, deshalb erscheinen die Sätze für bestimmte Bausätze. In der Beschreibung finden Sie immer die Zuordnung; prüfen Sie Typ, Version und Maßstab, überwiegend ist es die Zwölf.
Eine Kette Glied für Glied zusammenzusetzen ist eine Beschäftigung für mehrere Abende; einfachere Sätze bieten die Kette in einem Stück mit durchscheinenden Zwischenräumen. Wählen Sie nach Ihrer Geduld, das Ergebnis bringt die Maschine in beiden Fällen weiter. Eine zusammengesetzte Kette lässt sich zudem natürlich durchhängen, ein Detail, das ein Gussteil nicht bietet.
Metall- und Resinteile kleben Sie mit Sekundenkleber, Scheiben schleifen Sie vor der Montage leicht an und entfetten sie, sonst hält die Farbe nicht. Bei der Kette probieren Sie die Anordnung der Glieder zuerst trocken und setzen das fertige Stück erst nach dem Lackieren der Räder auf.
Alle Verfeinerungen zusammen finden Sie unter Zurüstteile für Motorradmodelle.