Italeri 1:72 M8 Greyhound / M20 Armored Utility Car ist ein Spritzguss-Plastikbausatz des amerikanischen Radpanzerspähwagens 6x6 aus dem Zweiten Weltkrieg. Die Packung deckt beide Gestalten des Fahrzeugs ab — den Kampfwagen M8 mit Turm und 37-mm-Kanone wie auch den M20 ohne Turm mit offenem Kampfraum.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Der Bausatz des italienischen Herstellers Italeri im Maßstab 1:72 zeigt den amerikanischen leichten Radpanzerspähwagen M8 Greyhound und die abgeleitete Variante M20 Armored Utility Car. Beide stehen auf demselben Fahrgestell 6x6, unterscheiden sich aber im Aufbau: Der M8 trägt einen drehbaren Turm mit 37-mm-Kanone, dem M20 fehlt der Turm, er hat einen offenen Kampfraum mit Ringlafette für ein schweres Maschinengewehr. Die Packung deckt beide ab — Sie wählen vor dem Bau. Ein klassischer Plastik-Spritzgussbausatz mit Nassschiebebildern und Anleitung; die geringen Maße machen ihn zum dankbaren Modell für Vitrine und Diorama.
Der M8 Greyhound war ein amerikanischer Panzerspähwagen von 1943. Ihn trieb ein Sechszylinder-Benzinmotor an, mit Antrieb auf allen sechs Rädern, vier Mann Besatzung und als Hauptbewaffnung eine 37-mm-Kanone im Turm samt Maschinengewehren. Auf der Straße war er schnell, aber leicht gepanzert und minenempfindlich. Den Namen Greyhound prägten die britischen Nutzer. Er diente bei Aufklärungs- und Kavallerieeinheiten in Italien, nach der Landung in der Normandie und beim Vormarsch durch Westeuropa. Der M20 Armored Utility Car entstand durch Entfernen des Turms: Es blieb ein offener Raum mit Ringlafette für ein schweres Maschinengewehr, und er diente als Führungs-, Verbindungs- und Transportmittel. Beide blieben in zahlreichen Armeen noch lange nach dem Krieg im Dienst.
Im kleinen Maßstab lohnt dünnflüssiger Plastikkleber: Er läuft durch Kapillarwirkung in die Naht, ohne Spuren zu hinterlassen. Fahrgestell, Räder und Achsen kleben Sie, bevor Sie die Wanne schließen; alle sechs Räder müssen in einer Ebene stehen. Vor dem Lackieren grundieren (Primer), den Hauptton mit der Airbrush auftragen. Die Gravuren mit dunklem Wash betonen, die Kanten trockenbürsten, auf Räder und Radkästen Pigmente für Staub- und Schlammeffekte geben. Die Nassschiebebilder auf Glanzlack aufbringen und zum Schluss mit Mattlack vereinheitlichen. Beim M20 sieht man in den offenen Kampfraum — der Innenraum verdient sorgfältigere Bemalung.
Das Modell wird unmontiert und unlackiert geliefert. Kleber, Farben und Zubehör sind nicht im Lieferumfang enthalten, sofern der Katalog nichts anderes angibt.
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