Im sonstigen Szenerie-Zubehör liegen die Materialien, die in keine der festen Gruppen passten – für die Geländegestaltung kommt davon viel zusammen. Felsen entstehen hier von Grund auf: mit Formen für Felsformationen, Felsbrocken, Schichtgestein und ein Bachbett, mit Modellgips und Gipsbinden oder gleich mit fertigen Abgüssen von Wänden und Steinen, die Sie nur einsetzen und bemalen. Das Grün liefern Naturmoose und Flechten in grünen, grauen, gelben und roten Tönen in Beuteln von 30 bis 250 g, die Flächen Felsfolien mit Sandstein-, Kalkstein- und Schieferstruktur in den Formaten 40 x 18 und 80 x 35 cm sowie Streu- und Schottermatten im Format 75 x 100 cm.
Der übrige Teil gehört den Kleinigkeiten einer Szene: Stifte für Straßenmarkierungen samt Entferner, Betonplatten und Ladeflächen in H0, Blattstanzen für Ahorn, Linde und Birke, Modelliermassen, Stalaktiten aus Resin, Blütenstaub in mehreren Farben und Hilfsmittel für Spinnennetze. Dazu kommen komplette Sets für Landschaft, Straße, Wasser und Bäume.
Moose und Flechten werden auf zwei Arten verwendet: im Ganzen als niedriges Gebüsch in kleineren Maßstäben und klein gerissen als Aufwuchs in Spalten und auf Steinen – für vollständige, botanisch erkennbare Pflanzen ist dagegen Vegetation aus Resin und 3D-Druck die bessere Wahl. Felsfolien werden auf einen geformten Untergrund geklebt und leisten nach dem Bemalen die Arbeit einer ganzen Wand, ähnlich wie gebrochene Korkplatten. Oberfläche und Grün dazu stehen im Szenerie-Zubehör.
Der Weg zum Felsen ist einfach: Gips in die Form gießen, den Abguss nach dem Aushärten entnehmen, auf den Untergrund setzen, die Fugen mit Gipsbinden schließen und das Ganze mit Lasuren durchfärben. Wer nicht gießen möchte, greift zu den fertigen Abgüssen. Modelliermassen und Blattstanzen übernehmen die Teile einer Szene, die sich wiederholen, und Blütenstaub wird trocken für Blüten und Staubablagerungen aufgetragen.