Plastikbausatz des amerikanischen Jägers Bell P-39Q Airacobra mit der ungewöhnlichen Motoranordnung hinter dem Piloten, im großen Maßstab 1:32.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Der Spritzgussbausatz im großen Maßstab 1:32 zeigt das US-Jagdflugzeug Bell P-39Q Airacobra, eine der meistgebauten Versionen dieses ungewöhnlichen Musters. Er kommt unmontiert und unlackiert; welche Teile und Decals beiliegen, nennt die aktuelle Katalogangabe.
Unter den Jägern ihrer Zeit war die Airacobra durch ihren Antrieb einzigartig: Der flüssigkeitsgekühlte V12-Motor Allison V-1710 saß in der Rumpfmitte hinter dem Piloten und trieb den Propeller über eine lange Welle unter der Kanzel. Das gab den Bug für schwere Bewaffnung frei: Durch die hohle Propellerwelle verlief eine 37-mm-Kanone. Sie besaß ein damals untypisches Bugradfahrwerk, der Einstieg erfolgte durch seitliche Türen nach Art eines Autos. Die Version P-39Q zählte zu den zahlreichsten; ein Teil trug Unterflügelgondeln mit Maschinengewehren. Zur Geltung kamen die Airacobras vor allem bei der sowjetischen Luftwaffe, die den größten Teil der Lieferungen erhielt; daneben dienten sie bei anderen Alliierten.
1:32 bietet Raum für Details: Cockpit und Motorraum lohnen sorgfältige Arbeit vor dem Schließen des Rumpfes. Nähte mit dünnflüssigem Kleber schließen, vor dem Lackieren einen Primer auftragen, Flächen mit der Airbrush spritzen. Die großzügige Kanzelverglasung abkleben. Gravuren und Nietenreihen treten nach einem dunklen Wash hervor.
Das Modell wird unmontiert und unlackiert geliefert. Kleber, Farben und Zubehör sind nicht im Lieferumfang enthalten, sofern der Katalog nichts anderes angibt.
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