Sechs windgeschorene Fichten mit einer Höhe von vierzehn bis achtzehn Zentimetern. Nadelbäume mit unregelmäßiger Krone für Waldränder und ausgesetzte Stellen der Szene.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Sechs Nadelbäume aus der Reihe der vom Wetter gezeichneten Fichten. Die Krone ist unsymmetrisch und ausgedünnt, also so, wie sie ein Baum hat, der Wind und Frost ausgesetzt ist. Die Bäume sind fertig und begrünt und werden gleich in das Gelände gesetzt.
Ein unregelmäßiger Nadelbaum gehört an den Waldrand, auf einen Bergkamm, an einen Bach und an den Rand eines Kahlschlags, wo ein Baum nach dem Fällen der Nachbarn allein stehen blieb. Sechs Stück genügen für einen ganzen solchen Rand: die zwei höchsten in die Mitte, die übrigen darum herum, und schon hat der Wald keine gerade Kante wie eine ausgeschnittene Kulisse.
Sie eignen sich für Erbauer von Modellbahnanlagen und für Modellbauer von Dioramen, die einen Wald mit glaubwürdigem Rand wollen und sich nicht allein auf Bäume in großer Zahl verlassen. Eine Höhe um fünfzehn Zentimeter macht aus ihnen in kleineren Spurgrößen ausgewachsene Exemplare, in größeren Spurgrößen dienen sie als jüngerer Bewuchs. Das Erzeugnis entsteht in Deutschland, die Form der Krone wird von Hand vollendet. Der Kern ist ein spritzgegossener Kunststoffrohling, dessen Äste erst gebogen und dann begrünt werden, die einzelnen Stücke unterscheiden sich daher in der Form. Wenn Sie in der Gruppe größere Unterschiede brauchen, lässt sich der Stamm kürzen und das untere Astgeschoss entfernen; aus dem Baum wird so ein älteres Exemplar mit hoch angesetzter Krone.
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