Masken der Kanzelverglasung der F-4 Phantom II im Maßstab 1:48 für die Innen- und die Außenseite, für die Versionen B, C, D, J und N.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Satz von Masken für die Verglasung in der Ausführung für beide Seiten der Klarteile. Gegenüber der einseitigen Grundvariante enthält er zusätzlich Masken für die Innenseite, sodass sich der Rahmen auch von innen lackieren lässt. Der Umfang des Satzes ist dementsprechend größer.
Was Sie damit gewinnen
Die Phantom wird oft mit aufgeklappten Hauben gebaut, und in beide Kabinen sieht man dann gut hinein. Ein nur von außen lackierter Rahmen bleibt innen durchsichtig und wirkt beim Blick ins Cockpit wie Glas ohne Konstruktion. Die beidseitige Maskierung erlaubt es, der Innenseite des Rahmens den Interieurton und der Außenseite die Tarnung der Zelle zu geben, also genau das, was die echte Maschine hat.
Vorgehen
Beginnen Sie mit der Innenseite: Masken aufkleben, den Interieurton spritzen und aushärten lassen. Danach das Teil wenden, die äußeren Masken aufkleben und die Außenfarbe spritzen. Zwischen beiden Etappen lohnt es sich, das Teil mindestens einen Tag ruhen zu lassen, denn frische Farbe nimmt unter dem Druck der Pinzette einen Abdruck an. Die Masken immer über die Kante des Rahmens abziehen, nie senkrecht von der Fläche weg.
Die Versionen F-4B, F-4J und F-4N dienten bei der US Navy und beim Marine Corps, die F-4C und die F-4D bei der US Air Force. Alle waren zweisitzig, mit getrenntem Raum für Pilot und Waffensystemoffizier unter eigenen Hauben.
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