Gepanzerter Kasten der Nachtsichtanlage für den Jagdpanther 1:35 – eine hypothetische Ausrüstung, in der Bezeichnung ausdrücklich als what if geführt, zur Ergänzung des Wannenhecks.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Der gepanzerte Kasten der deutschen Nachtsichtanlage, angepasst für das Modell des Jagdpanzers Jagdpanther im Maßstab 1:35. Der Zusatz what if in der Bezeichnung weist darauf hin, dass es sich um eine hypothetische Kombination handelt und nicht um ein belegt gebautes Fahrzeug.
Ab Ende 1944 führte das deutsche Heer Infrarotgeräte ein, die den Besatzungen den Kampf auch bei völliger Dunkelheit ermöglichen sollten. Die bekannteste Anlage hieß Sperber und wurde auf der Kommandantenkuppel des Panther montiert; zu ihr gehörten ein Infrarotscheinwerfer, ein Bildwandler und die Stromversorgung, für die das Fahrzeug einen eigenen gepanzerten Kasten trug. Der tatsächliche Kampfeinsatz blieb in den letzten Kriegsmonaten vereinzelt und sein Umfang ist bis heute unter Historikern umstritten. Ein Jagdpanther mit dieser Ausrüstung ist nicht belegt, deshalb eignet sich das Set vor allem für Bauten im Stil was wäre wenn.
Setzen Sie den Kasten so am Wannenheck auf, dass er weder mit den Luken noch mit den Kühlgittern kollidiert, und probieren Sie die Lage vorher trocken aus. Weil es sich um späte Ausrüstung handelt, passt dazu auch eine späte Tarnung mit ockerfarbener Grundierung und gespritzten Flecken. Die scharfen Kanten des Kastens vertragen eine Betonung mit einem helleren Ton, der untere Teil verdient dagegen Schlammspuren vom Laufwerk.
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