Plastikbausatz der 7,5 cm Gebirgskanone vz. 15 im Maßstab 1:35 — der meistverbreiteten österreichisch-ungarischen Gebirgskanone des Ersten Weltkriegs.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Spritzgussbausatz des Geschützes 7,5 cm Gebirgskanone vz. 15 in 1:35, ungebaut und ohne Farbe zum Kleben und Lackieren. Inhalt und Teilezahl nennt das beiliegende Katalogblatt.
Die Gebirgskanone im Kaliber 7,5 cm vom Muster 15 war das verbreitetste und leistungsstärkste Gebirgsgeschütz der k.u.k. Armee im Ersten Weltkrieg. Sie entstand im Rüstungswerk in Pilsen, in den Kriegsjahren über eintausendachthundert Stück. Mit rund 613 kg blieb sie leicht und zerfiel für den Gebirgstransport in mehrere Lasten; ihr Steilfeuer machte sie im zerklüfteten Gelände ideal. Nach dem Ende der Monarchie diente sie bei vielen Nachfolgearmeen und beim deutschen Heer; die Bezeichnung vz. 15 verweist auf diesen tschechoslowakischen Dienst nach 1918.
Bauen Sie vom Fahrwerk und der Lafette aus; kleine Teile befreien Sie von Angüssen und fügen sie mit dünnem Kleber. Nach der Grundierung legt die Airbrush den Grundton an, dann belebt Patina das Geschütz: ein dunkles Wash läuft in Vertiefungen und Fugen der Lafette und betont Guss- wie Nietstruktur, Trockenbürsten zieht die Kanten nach. Pigmente bringen Schlamm und Staub an Räder und untere Lafette, denn im Feld war das Geschütz stark verdreckt. Auch kleine Abplatzer an belasteten Kanten lohnen.
Sie erhalten die Teile roh und ungebaut, ohne Farbauftrag. Kleber, Lacke und Zurüstung gehören nicht zur Lieferung, wenn es der Katalog nicht anders angibt.
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