Geschnittene Schablonen für die Supermarine Spitfire Mk VIII im Maßstab 1:48. Sie decken die Verglasung des Pilotenraums von beiden Seiten ab und tragen die Formen eines Satzes Hoheitszeichen.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die Mark VIII entstand als jene Version, die Supermarine von dem Augenblick an im Plan hatte, in dem der zweistufige Merlin der Reihe sechzig in die Zelle kam. Ein verstärkter Rumpf, ein einziehbares Spornrad, ein größeres Seitenleitwerk und ein unmittelbar in die Verkleidung eingebauter Ansaugfilter machten aus ihr eine Maschine, die für Staub wie für feuchte Hitze taugte. Während die Mark IX als schnelles Provisorium entstand, war die Acht eine durchdachte Lösung. Sie diente vor allem über Italien, in Burma und bei australischen Staffeln über Darwin.
Die Packung rechnet damit, dass sich die Rahmen der Haube von beiden Seiten zeigen. Die inneren Flächen hatten den Ton der Kanzel, die äußeren schlossen an die Tarnung des Rumpfes an, und gerade die Grenze zwischen ihnen ist am Modell am meisten zu sehen. Die vorgeschnittenen Formen halten diese Grenze scharf, ohne Anreißen und ohne Ausbessern mit dem Pinsel.
Der Ansaugtrakt mit Sandfilter ragt bei der Acht nicht so unter dem Bug hervor wie bei den tropischen Fünfen, denn er ist in die Verkleidung eingelassen. Die Silhouette blieb dadurch sauber, und die Maschine verlor keine Geschwindigkeit, wie es bei älteren Umbauten für den Wüstenbetrieb geschah.
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